Release Notes

  • Release 1.8.3 vom 26. März 2025 

    Eingaben und Aktenstücke können bei Störung oder Ausfall des Versiegelungsservice übermittelt und abgerufen werden

    Sendungen können neu auch bei einer Störung des Siegelservices übermittelt und abgerufen werden. Sobald der Siegelservice wieder verfügbar ist, können die Quittungen der Sendungen nachträglich erstellt werden. 

    Zusätzliche Informationen im Dateinamen von Eingabe- und Abrufquittungen 

    Vor Release 1.8 bestand der Dateiname von Quittungen aus der Bezeichnung "receipt", gefolgt von einem Bindestrich ("-"), und der ID des Transfers. Das folgende Beispiel repräsentiert den bisherigen Dateiaufbau: receipt-abe803ae-bb57-4b26-ad2c-c36a4d4346b7.pdf

    Neu enthalten Quittungen von Aktentransfers und Eingaben zusätzliche Informationen in ihrem Dateinamen. 

    Aktentransfers

    Die folgende Tabelle zeigt Beispiele von Quittungsdateinamen von Aktentransfers. Die neuen Elemente sind unterstrichen und nachfolgend beschrieben. 

    Eingangsquittung Aktentransfer receipt-PEN 24.02.2025.01-20250224-11h31-1-5fd1c60f-df75-4a67-8fd9-4bd6f932b771.pdf
    Abrufquittung Aktentransfer receipt-PEN 24.02.2025.01-20250224-12h55-2-5fd1c60f-df75-4a67-8fd9-4bd6f932b771.pdf
    Verfallsquittung Aktentransfer
    (7 Tage Zustellfiktion)
    receipt-PEN 03.03.2025.01-20250311-00h00-3-5fd1c60f-df75-4a67-8fd9-4bd6f932b771.pdf

    Der Aufbau des Quittungsdateinamens bei Aktentransfers besteht aus den Elementen gemäss der folgenden Tabelle, wobei die einzelnen Elemente wie bis anhin jeweils durch einen Bindestrich ("-") voneinander getrennt sind.  

      Elemente im Dateinamen Nr Beschreibung Beispiel Hinweis
    1 receipt   Bezeichnung Quittung in Englisch receipt  
    2 Verfahrensnummer (der Akte)   Die Verfahrensnummer der Akte  PEN 24022025.01 Im Dateinamen nicht erlaubte Sonderzeichen in der Verfahrensnummer, wie zum Beispiel "<>",  "/", "=", etc. werden mit einem Unterstrich ("_") ersetzt
    3 Datums- und Zeitstempel der Quittungserstellung  

    Ausgabe im Format JJJJMMTT-sshmm

    20250224-11h31

     

    4 Quittungsart

    1

    Eingangsquittung Aktentransfer, die Quittung der sendenden Justizbehörde

    1  

    2

    Abrufquittung Aktentransfer, die Quittung des empfangenden Benutzerprofils

    2  

    3

    Verfallsquittung Aktentransfer, welche automatisch nach 7 Tagen abgerufen wird 

    3  
    5 ID des Transfers  

    Technisch eindeutige Kennung des Transfers

    5fd1c60f-df75-4a67-8fd9-4bd6f932b771  
    6 Dateizusatz  

    Dateizusatz ".pdf" für die Kennzeichnung des Dateiformats 

    .pdf  

    Eingaben

    Die folgende Tabelle zeigt Beispiele von Quittungsdateinamen von Eingaben. Die neuen Elemente sind unterstrichen und nachfolgend beschrieben. 

     

    Eingangsquittung Eingabe

    receipt-20250224-15h24-1-44b70163-60e8-49ad-9558-db88127ce5dd.pdf
    Abrufquittung Eingabe  receipt-20250224-16h30-2-44b70163-60e8-49ad-9558-db88127ce5dd.pdf

    Der Aufbau des Quittungsdateinamens bei Eingaben besteht aus den Elementen gemäss der folgenden Tabelle, die ebenfalls durch einen Bindestrich ("-") voneinander getrennt werden.  

      Elemente im Dateinamen Nr Beschreibung Beispiel
    1 receipt   Bezeichnung Quittung in Englisch receipt
    2 Datums- und Zeitstempel der Quittungserstellung   Ausgabe im Format JJJJMMTT-sshmm 20250224-15h24
    3 Quittungsart 1 Eingangsquittung Eingabe, die Quittung des sendenden Benutzerprofils  1
    2 Abrufquittung Eingabe, die Quittung der empfangenden Justizbehörde 2
    4 ID des Transfers  

    Technisch eindeutige Kennung des Transfers 

    44b70163-60e8-49ad-9558-db88127ce5dd
    5 Dateizusatz  

    Dateizusatz ".pdf" für die Kennzeichnung des Dateiformats 

    .pdf

    Hinweise von neuen Transfers im Eingehenden Rechtsverkehr für Multiprofilbenutzer

    Benutzerinnen und Benutzer mit mehreren auf der Plattform justitia.swiss registrierten Benutzerprofilen erhalten bei neuen Eingängen einen Hinweis auf der Seite für die Auswahl des Profils. Benutzerprofile mit neuen Eingängen sind mit einem blauen Punkt gekennzeichnet. 

    Auf ein Jahr begrenzte Berechtigungsdauer für Einsichtsrechte auf Aktenstücke  

    Weil die Plattform dem Austausch von Aktenstücken dient und kein Ablagesystem ist, wird in der Funktion "Aktenstücke transferieren" die Voreinstellung der Berechtigungsdauer auf Aktenstücke neu auf eine Standarddauer von einem Jahr festgelegt. Vor dem Release 1.8 war diese Standarddauer unbeschränkt, das heisst, das Einsichtsrecht auf Aktenstücke galt bis zur Löschung der Akte durch die Behörde. Die Wahl der Standarddauer von einem Jahr auf Aktenstücke wird während der Pilotphase überprüft und gegebenenfalls angepasst. 

    Anzeige der neuen Spalte "Löschdatum" auf der Seite "Unsere Akten"

    In Justizbehördenprofilen enthält die Seite Unsere Akten neu die Spalte "Löschdatum", die das Löschdatum von zur Löschung freigegebenen Akten anzeigt. 

    Anzeige der Hashwertkalkulation von fragmentierten Dateien (chunk-files) in Quittungen

    Die Anzeige in Quittungen unterscheidet neu zwischen Hashwert-Berechnungen nicht fragmentierter und fragmentierter Dateien (chunk-files), die grösser als 64 MB sind und auf der Plattform justitia.swiss mit "grosse Datei" angezeigt werden. 
    Die Berechnung des Hash-Werts von nicht fragmentierten Dateien wird in Quittungen als "Hash SHA3-384" ausgegeben.
    Die Berechnung des Hash-Werts von fragmentierten Dateien (Chunk-files), die grösser als 64 MB sind, wird in Quittungen als "hash_chain(SHA3-384, 64MB)" ausgegeben.

    Skript für Hashwertkalkulation von fragmentierten Dateien (Chunk-files)

    Für technisch Interessierte und Versierte steht ein Python Skript (Welcome to Python.org) zur Verfügung, mit dem der Hashwert von übermittelten nicht fragmentierten und fragmentierten Dateien (chunk-files) selbst berechnet werden kann. Dieses Skript kann zum Beispiel in die Fachapplikation für eine automatische Verifikation der übermittelten Dateien eingebaut werden. Das Skript steht auf der Seite Applikationsdokumentation justitia.swiss zur Verfügung. 

    Datenlebenszyklus (data live cycle) für Eingaben

    Eingaben im Status Entwurf, die nicht weiterbearbeitet wurden, werden nach Überschreitung einer Frist von 90 Tagen automatisch gelöscht. 

    API-Schnittstelle

    Inhaltsverzeichnis als digitaler Beweis in "Container-Dateien"

    Neu können Sendungen Inhaltsverzeichnisse von "Container-Dateien" enthalten. Diese Funktion steht sowohl für Eingaben als auch für Aktentransfers zur Verfügung. Container-Dateien sind zum Beispiel ZIP-Dateien, die in sich eine Vielzahl an Dateien in verpackter Form enthalten können. Der Inhaltsverzeichnistransfer von Container-Dateien erfolgt über die API-Schnittstelle. Die Quittungen enthalten in einer zusätzlichen Liste die transferierten Inhaltsverzeichnisse von Container-Dateien im Bereich "Anhang Inhaltsverzeichnisse"

    Es können maximal 2'000 Einträge je Container-Datei als Inhaltsverzeichnis erstellt werden, d.h. Container-Dateien mit mehr als 2'000 Dateien müssen aufgeteilt werden. 

  • Release 1.7.6.3 vom 20. Februar 2025

    Allgemeine Nutzungsbedingungen der Plattform justitia.swiss

    Bei der Registrierung eines Profils auf der Plattform justitia.swiss muss der Nutzer/die Nutzerin neu die generellen Nutzungsbedingungen der Plattform akzeptieren.
    Bei Änderungen der allgemeinen Nutzungsbedingungen muss der Nutzer/die Nutzerin nach seiner/ihrer Anmeldung auf der Plattform justitia.swiss bestätigen, dass er/sie diese gelesen hat und sie akzeptieren. Erst danach wird die Hauptseite angezeigt.
    Im Bereich «Meine Einstellungen» wird jedem Benutzerprofil die von ihm akzeptierte Version mit Datum der allgemeinen Nutzungsbedingungen angezeigt.

    Rechtlich verantwortliche Person in Organisationen

    Neu können alle Organisationsprofile optional eine «rechtlich verantwortliche Person» festlegen, wobei die bezeichnete Person dazu ihr Einverständnis geben muss. Die rechtlich verantwortliche Person wird bei Eingaben auf den Quittungen und in der Webapplikation der empfangenden Justizbehörde als verantwortliche Person angezeigt. Die rechtlich verantwortliche Person wird durch den Administrator auf der Seite Organisationseinstellung im Bereich Profil ausgewählt. Die rechtlich verantwortliche Person akzeptiert die Auswahl anschliessend im Bereich «Meine Einstellungen». 

    Eingaben: Neues Feld «Unsere Referenz Nummer»
    Aktenstücke transferieren: Neues Feld «Referenznummer des Empfängers» 

    Die folgende Funktion wurde als Vorbereitung für die digitale Endverarbeitung entwickelt.

    Bei Erstellung von Eingaben können im ersten Schritt zusätzlich zum Feld "Betreff" neu das optionale Feld «Unsere Referenznummer» benutzt werden. Bei Eingabe einer Referenznummer wird diese an die empfangende Justizbehörde transferiert und nach dem Öffnen im Feld «Referenznummer des Senders» angezeigt.
    Erstellt die Justizbehörde danach einen Aktentransfer an das Profil, wird im ersten Schritt die Referenznummer im Feld «Referenznummer des Empfängers» angezeigt und kann optional mitgesendet werden. Dem Aktentransfer Empfänger wird nach dessen Empfangsbestätigung die Referenznummer im Feld «Referenznummer des Empfängers» angezeigt.

    Eingabe: Hinweis «Bitte wählen Sie eine Justizbehörde aus» 

    In Schritt 2 einer Eingabe, auf der Seite Eingabe erstellen, Abschnitt Empfängerin wird nun der Hinweis «Bitte wählen Sie eine Justizbehörde aus" angezeigt, falls im Feld «Zuständige Justizbehörde (erforderlich)» keine Auswahl getroffen und dieses Feld leer gelassen wurde.

    Berechtigung auf den Zugriff auf Akten nach deren Freigabe zur Löschung anpassen beziehungsweise löschen

    Nach Freigabe zur Löschung einer Akte können mit «Berechtigungen anpassen» bestehende Berechtigungen auf Aktenstücke entweder entzogen oder durch das Setzen eines neuen Datums geändert werden.

  • Release 1.6.1.3 vom 27. Januar 2025

    Die Limite für das Hochladen von Dateien fällt weg

    Die Limite für die Dateigrösse von maximal 100 MB beim Hochladen von Dateien fällt weg und man kann nun beim Erstellen/Ändern von «Eingaben» oder «Akten»  Dateien >100 MB hochladen. Diese Dateien werden vom justitia.swiss Portal als «grosse Dateien» behandelt und als «grosse Datei» mit der Grössenangabe in MB bezeichnet (siehe Abbildung).

    Die Benutzeroberfläche für den justitia.swiss Administrator unterstützt die Sprachen FR, IT und EN

    Alle von der Plattform justitia.swiss unterstützten Sprachen gelten nun auch für die Benutzeroberfläche des justitia.swiss Administrators.

    Meldung «Keine Justizbehörde gefunden» 

    Bei der Erstellung einer Eingabe wird quittiert, wenn «keine Justizbehörde gefunden» wird.

    Der "Betreff" ist neu optional und wird übermittelt 

    Bei der Erstellung einer Eingabe ist das Feld «Betreff» NEU optional. Es wird zum Empfänger übertragen.

    Beim Empfänger wird das Feld in der Spalte "Betreff" angezeigt.

     

    Prüfung von Dateigrösse und Ablageort

    Dateien, die von der Plattform als «Grosse Dateien» oder als «Dateien auf externen Speichermedien» klassifiziert sind, werden von der Funktion «Alle Dokumente herunterladen» ausgeschlossen und müssen einzeln für den «download» ausgewählt werden.

    API - Schnittstelle

    Eine Dossier-Referenz auf das Dossier des Verfahrensbeteiligten kann bei Eingaben übermittelt und im Transfer referenziert werden

    Auf dem Submission API kann im Parameter "externalDossierRef" eine optionale Referenz auf das eigene Dossier übermittelt werden. Falls durch die verfahrensleitende Justizbehörde unterstützt, wird diese Referenz im Transfer zurückgegeben. Damit können neu auch Meldungen von Verfahrensbeteiligten auf ihre Akte, resp. Dossier verweisen. 

     

  • Release 1.5.4 vom 13. Dezember 2024

    Hauptdokument in Funktion "Aktenstücke transferieren"

    In Funktion "Aktenstücke transferieren" kann NEU optional ein Hauptdokument für den Aktentransfer gewählt werden. Das Hauptdokument wird dem Empfänger nach dem Bestätigen des Empfangs ebenfalls als Hauptdokument angezeigt.

    Filter auf der Seite "Ausgehender Rechtsverkehr"
    Benutzer der Profile Einzelperson, Organisation und Justizbehörde können nun auf der Seite "Ausgehender Rechtsverkehr" einen Filter öffnen und nach verschiedenen Kriterien filtern.

    Nach Aufruf des Filters können die Profile Einzelperson und Organisation nach dem Status «Entwurf», «Übermittelt» und «Abgerufen» filtern. Die Stati können entweder einzeln oder in Kombination selektiert werden. Ausserdem ist die Kombination von Filter und Profilsuche möglich.

    Beispiel: Suche mit Filter auf Status «Übermittelt»

    Beispiel: Suche mit Filter auf «Übermittelt» in Kombination mit der Profilsuche

    Benutzer von Justizbehörden können ebenfalls nach dem Status «Entwurf», «Übermittelt» und «Abgerufen» filtern. Daneben kann der Filter nach den Transferarten «Eingabe» und «Aktentransfer» gesetzt werden. Zusätzlich können bezüglich Aktentransfers nach dem Status «Zurückgezogen» und «Zugestellt (7 Tage Zustellfiktion)» gefiltert werden. Die Filter können einzeln oder in Kombination benutzt werden, die die Kombination von Filter und Profilsuche ist ebenfalls möglich.

    Beispiel: Suche mit Filter auf «Zurückgezogen»

    Beispiel: Suche mit Filter auf «Abgerufen» in Kombination mit der Profilsuche

    Wechsel des Benutzerprofils ohne Ab- und Wiederanmeldung

    Benutzer mit mehreren Profilen können nun das Profil wechseln, während sie bei der Plattform justitia.swiss angemeldet sind. Mit Klick auf das angemeldete Benutzerprofil oben rechts wird die Auswahl der Profile angezeigt. Mit Klick auf «Anmelden» wird auf das andere Profil gewechselt.

    Rollentrennung der Administration in Organisationen und Justizbehörden

    Vor Plattform Version 1.5.4 gab es in Organisationen und Justizbehörden neben der Rolle «nicht autorisiertes Mitglied» die Rollen «Mitglied» und «Administrator», wobei «Administrator» automatisch auch die Rolle «Mitglied» enthielt.

    NEU können in einer Organisation oder Justizbehörde die Administratorenrollen zwischen Administrator für Benutzer und Administrator für technische User, welche für die API – Schnittstelle verwendet werden, unterschieden werden. Ausserdem kann auch festgelegt werden, ob ein Administrator über die Rolle «Mitglied» verfügt oder nicht. Die Rollenzuteilung erfolgt über die Administrationsseite Organisationseinstellungen.

    Mit Klick auf «Bearbeiten» können die Rollen für den gewählten Benutzer bearbeitet werden.

    Eingaben: Dynamische Anzeige der eingegebenen Zeichen im Feld "Betreff"

    Das Feld Betreff zeigt NEU auf der rechten Seite dynamisch die Anzahl der eingegebenen und der verfügbaren Zeichen.

    Akten: Eingabefelder für die Akte wurden vereinheitlicht und verfügen auch über die dynamische Anzeige

    Die Felder «Verfahren», «Gegenstand» und «In Sachen» wurden zum Feld «In Sachen» zusammengeführt. Das Feld «In Sachen» umfasst 80 Zeichen. Ausserdem verfügen die Datenfelder der Akte auf der rechten Seite auch über die dynamische Anzeige der eingegebenen und der verfügbaren Zeichen.

    IDP AGOV integriert

    Auf der Plattform justitia.swiss ist NEU der IDP AGOV integriert.
     

    API-Schnittstelle

    • Parameter Submission type 4 kann beim Erstellen von Eingaben gesendet werden

      Bei der Erstellung einer Eingabe über die API-Schnittstelle kann NEU der Parameter «submissionType: 4» gesendet werden, der die folgende Anzeige im User Interface auslöst:

      • DE: 4 - ÖV-Anzeige eCH-0280
      • FR:  4 - TP-Plainte eCH-0280
      • IT:  4 - TP-Penale eCH-0280
      • EN: 4 - PT-complaint eCH-0280


    API-«timestamps» sind nun PHP 7.4 konform

    Das Format der API-Zeitstempel wurde angepasst, um mit PHP 7.4 konform zu sein
    (GLPI Ticket ID 240809).

     

  • Release 1.4.4 vom 29. Oktober 2024
    • Anzeige und Weiterbearbeitung von Aktentransfers im Status «Entwurf»
      Aktentransfers im Status «Entwurf» können NEU direkt in der Akte im Tab Transferentwürfe angezeigt und weiterbearbeitet werden. Das bedeutet, dass für die Weiterbearbeitung nicht mehr auf die Seite Ausgehender Rechtsverkehr gewechselt werden muss, um Aktentransfers im Entwurf weiterzubearbeiten.
    • Herunterladen von grossen Dateien
      NEU können grosse Dateien (>100 Mbytes), die als «Chunk-Dateien» über die API-Schnittstelle auf die Plattform justitia.swiss hochgeladen worden sind, über das Benutzerinterface der Plattform lokal heruntergeladen werden.

    API-Schnittstelle

    • Beschreibungsfeld für Aktenstücke
      Die API-Schnittstelle verfügt im Befehl «Upload or modify Dossier document metadata» NEU über den Parameter «description». Mit «description» kann einem Aktenstück eine Beschreibung von bis zu 1'000 Zeichen hinzugefügt werden. Beschreibungen zu Aktenstücken werden im Benutzerinterface des Portals angezeigt, und es kann über eine Volltextsuche danach gesucht werden.
    • Dezentralisierte Dateien
      NEU werden dezentrale Dateien unterstützt. Dadurch kann die Plattform auf Aktenstücke referenzieren, die nicht physisch auf die Plattform justitia.swiss hochgeladen werden, sondern auf einem externen Speicherort abgelegt sind.
      Beispiel:
      Die eigentliche Ablage der Dokumente zu einer Akte kann sich auf dem DMS (Document Management System) der Justizbehörde befinden (siehe API Beschreibung Swagger UI (justitia.swiss), Schlüsselwort «decentral»)
  • Release 1.3.6 vom 27. September 2024

    Folgende neue Funktionalitäten stehen zur Verfügung:

    • Neue Schaltfläche «Einsehbare Akten»
      Nach dem Abrufen von Aktentransfers («Empfang bestätigen und Aktenstücke anzeigen») wird NEU die Schaltfläche «Einsehbare Akten» eingeblendet. Bei Klick auf «Einsehbare Akten» werden die erhaltenen / abgerufenen Aktentransfers in einer Liste angezeigt und können hier weiterbearbeitet werden. Ausserdem wird in der Detailsicht eines Aktentransfers NEU der Tab Verlauf angezeigt. Der Verlauf zeigt die Details des Eingangs an, und es kann auf die Sendung der Seite Eingehender Rechtsverkehr gewechselt werden.
    • Die E-Mail-Formate *.eml und *.msg können hochgeladen werden.
    • Auf den Quittungen oben rechts entfällt der Zeit- und Datumsstempel im Bereich «Signiert / Signé / Formato, justitia.swiss»
    • Auf der Eingangsquittung Eingabe wurde der Text geändert in «Übermittlungszeitpunkt» (vormals «Zeitpunkt des Eingangs»)
    • Kleine Textanpassungen von automatisch ausgelösten Abrufquittungen (7 Tage Zustellfiktion)

     

    API-Schnittstelle

    • Dokumente >100 MB, aufgeteilt in Brocken (chunks), können auf die Plattform hoch- und heruntergeladen werden.
  • Release 1.2.6 vom 27. August 2024

    Eingehender Rechtsverkehr: Eingänge können als verarbeitet gekennzeichnet werden. Dafür den Eingang in Spalte Aktion öffnen und die Schaltfläche «…» oben rechts auswählen.

    Aktenstücke transferieren: Alle Aktenstücke können ausgewählt werden.

    Akten zur Löschung freigeben: Akten, auf denen Eingaben zu diesem Fall erfasst und übermittelt sind, und die von der empfangenden Behörde nicht abgerufen wurden, können nicht zur Löschung freigegeben werden.

    Mehrfachquittungen lokal laden: Mit der Schaltfläche «Quittungen herunterladen» können alle Benutzerprofile gesamthaft die Quittungen der neuen Sendungen der Seiten Eingehender Rechtsverkehr und Ausgehender Rechtsverkehr lokal laden.

    Login-Informationen nach Öffnen Einladungslink: Die Einladungsseite für den Beitritt eines neuen Mitglieds in eine Organisation zeigt die Login-Informationen (IDP und Login-Name) der eingeladenen Person an.

    Begrenzung der Dateinamenlänge: Die im Release 1.1.4 begrenzte Dateinamenlänge für Dateiname inklusive Dateizusatz von maximal 50 Zeichen wurde ersetzt durch maximal 220 Zeichen. Für Dateinamen inklusive Pfadangabe (API) gilt eine maximale Länge von maximal 259 Zeichen.

    -----------------------------------------------------------

     Beim Aufruf eines Aktentransfers über die API-Schnittstelle, wird angezeigt, ob der Transfer manuell oder automatisch abgerufen wurde.

    Beim Transfer von Aktenstücken kann ein JSON-Objekt für zusätzliche Metadaten mitgegeben werden.

    Bei Eingaben mit Referenzen auf Akten, die via API übermittelt wurden, wird die Verfahrensnummer der Akte im "Eingehenden Rechtsverkehr" in der Spalte «Akte» angezeigt.

  • Release 1.1.10 vom 03.07.2024

    Eingaben: Kombinierte Suche nach Profilenamen und Zustelladresse ist NEU möglich

    Akten: Neue Funktion suche / filtern nach Aktenstücken in der Akte

    Aktenstücke transferieren: 1) Eine Vorselektion von Empfängern, die schon Aktenstücke erhalten haben, können über die neue Schaltfläche «Bereits berechtigten Empfänger auswählen» ausgewählt und ihnen weitere Aktenstücke zu gestellt werden. 2) Hinweistext beim Aktentransfer mit eingeschränkter Einsichtsdauer

    Organisationen und Justizbehörden: In den Organisationseinstellungen können NEU mehrere Emailadresse für Notifikationen für die Bereiche «Neue Sendung im eingehenden Rechtsverkehr» und «Gesendete Sendung wurde abgerufen»

    Justitia Administrator: Der Benutzer Justitia Administrator kann NEU Justizbehörden löschen (analog Organisationen)

    -------------------------------------

    Über die API-Schnittstellen können nun Rubriken in Akten oder Eingaben definiert und Aktenstücke den Rubriken zugeordnet werden. Es können bis maximal 4 Hierarchiestufen von Rubriken angelegt werden. Über die API-Schnittstellen definierte Rubriken werden im UI angezeigt.

  • Release 1.1.4 vom 17. Mai 2024

    Neue Funktionen:

    Eingaben über bestehende Akteneinsichten erstellen: Ein Benutzerprofil, welches von einer Justizbehörde eine Akteneinsicht erhalten hat, kann NEU über die Verfahrensnummer dieser Akte eine Eingabe erstellen.

    Kumulierte Akteneinsicht wahrnehmen: Erhält ein Benutzerprofil Aktenstücke eines Verfahrens von einer Justizbehörde in mehreren Aktentransfers, können die Aktenstücke ALLER Sendungen «kumuliert» angezeigt werden.

    Transfer zurückziehen: Ein Aktentransfer kann NEU zurückgezogen werden. Der Rückruf erfolgt über die Seite «Ausgehender Rechtsverkehr».

    Begrenzung der Dateinamenlänge: die Länge für den Dateinamen inklusive Dateizusatz wurde auf 50 Zeichen limitiert. Dateien mit einer Dateinamenbezeichnung >50 Zeichen werden beim Hochladen mit einem technischen Fehler zurückgewiesen. (Beispiele Dateizusatz: .docx oder .pdf, d.h. die Nettolänge des Dateinamens beträgt 45 oder 46 Zeichen)